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Horrorszenarien bei denen es Instandhaltern eiskalt den Rücken herunterläuft ?

Erstellt von Marlene Heitmann |   Aktuelles

Auch ganz ohne Spuk, Geister und übernatürliche Kräfte kann sich die Produktionshalle für Instandhalter zu einem angsteinflößenden Ort entwickeln, in dem es einem schaudert. Uns fallen viele schreckliche Horrorszenarien ein, die sich dort abspielen könnten.

Hier zur Feier des Tages hier die Gruseligsten:

„Der Instandhalter hat den Hauptschalter der Maschine nicht ausgeschaltet.“

Den öligen Maulschlüssel in der noch öligeren Hand hängt der Instandhalter mit dem rechten Arm tief in der Maschine. Ein Geräusch lässt ihn hellhörig werden. Ein Blick über die Schulter verrät ihm: Die Spindel mit dem nagelneuen HSS-Fräser fängt an sich zu drehen und fährt im Eilgang in seine Richtung. Kein Kollege weit und breit der ihn retten könnte.

Da hat sich wohl jemand nicht an die in WERKBLiQ hinterlegte Checkliste gehalten! Hätte er diese befolgt wäre dieser Arbeitsschritt nicht in Vergessenheit geraten. WERKBLiQ kann Leben retten ?

„Morgen steht ein Audit an.“

Der Produktionsleiter kommt betont lässig in den Pausenraum, in dem alle gerade gemütlich ihr Butterbrot essen. „Gut, dass ich euch hier treffe! Morgen kommt Herr Kontrolletti. Ihr habt doch bestimmt alle Unterlagen parat?!“ Den gerade noch so gelassenen Instandhaltern bleibt das Brot im Hals stecken. Schweiß steht ihnen auf der Stirn. Sie ringen nach Luft. Morgen? Wie soll das gehen?!

Keine Sorge. Dokumentation läuft heutzutage anders. Man muss die Protokolle und Berichte nicht mehr aus den überfüllten Ordnern in der letzten Ecke des Schranks suchen. Mit WERKBLiQ hat man sie jederzeit griffbereit.

„Sie haben die Wartung nicht rechtzeitig durchgeführt. Herr Schmidt liegt im Krankenhaus.“

Sie hetzen von Reparatur zu Reparatur. Schon wieder sind deshalb Wartungen auf der Strecke geblieben die längst hätten durchgeführt werden müssen. Aber die Zeit war nicht da. Gerade sind Sie auf dem Weg zu Ihrem nächsten Einsatz da kommt Ihnen Ihr Chef panisch entgegengerannt. Huch! Was ist denn passiert? Sie fragen nach: „Herr Schmidt hat Verbrennungen am ganzen Körper! Rufen Sie einen Krankenwagen!“ Jetzt hören Sie seine schmerzerfüllten Schreie. Herr Schmidt? Der arbeitet doch an der Maschine, an der Sie letzte Woche die Schläuche hätten prüfen müssen.

Zu 100% lässt sich Stress ganz sicher nicht vermeiden. Aber er lässt sich reduzieren! Mit einer strukturierten Planung, wann welche Maschine repariert oder gewartet wird. Unterstützung bietet WERKBLiQ Ihnen in Form eines Wartungskalenders, der Sie an fällige Wartungen erinnert, Überfälligkeiten kennzeichnet und anhand der Dispotafel auf welcher der Instandhaltungsleiter die Auslastung der Mitarbeiter sehen kann.

„Freitagabend: Kolossaler Crash an der Maschine.“

Es ist kurz vor 17 Uhr, gleich ist Feierabend. „Heute Abend geht’s mit den Jungs in die Bar – Bierchen zischen. Kommst du mit?“ fragen Sie Staplerfahrer Michael der gerade eine Palette Rohmaterial bringt. „Klar!“ sagt er noch, dann klingelt Ihr Handy. Die wichtigste Drehmaschine der Produktion steht. Die, die den Umsatz bringt. Gerade die. Das kann auf keinen Fall bis Montag warten. Tränen stehen Ihnen in den Augen. Sie hatten sich schon so auf den Abend gefreut. Michael wird ohne Sie in die Bar gehen. „Trink ein Bier für mich mit.“ sagen Sie und schlurfen frustriert zu Ihrem nächsten Einsatz.

Mit der richtigen Instandhaltungsstrategie lassen sich plötzliche Maschinenausfälle reduzieren und Sie können Ihren verdienten Feierabend genießen! Beispielsweise können Sie Parameter wie die Motortemperatur oder die Spindeldrehzahl tracken und werden so auf Auffälligkeiten rechtzeitig aufmerksam und können Schäden beheben bevor sie die Produktion lahmlegen.

Das Ganze bitte nicht zu ernst nehmen?

Haben Sie schweißnasse Hände, weil diese Horrorszenarien bei Ihnen auch auftreten könnten? Wir möchten Ihnen die Angst gerne nehmen. Melden Sie sich bei uns und machen Sie einen Termin für eine kostenlose Web-Demo aus. Wir freuen uns auf Sie! Huuuhuuuuu! ? 

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